Love Hair and RocknRoll
Love Hair and RocknRoll ist der Friseurpodcast aus Österreich – ehrlich, inspirierend und mit einer ordentlichen Portion Humor.
Der offizielle Overhead Podcast mit:
Helmut Maier und Rudi Zötsch sprechen über das echte Leben hinter dem Spiegel: über Haare, Menschen, Trends, Erfolg, Fehler, Leidenschaft und die Geschichten, die man in keinem Seminar lernt.
Zwei Friseure mit zusammen über 80 Jahren Erfahrung erzählen von ihren blutigen Anfängerzeiten, außergewöhnlichen Begegnungen, der Entwicklung der Branche und den Momenten, die sie geprägt haben.
Ein Podcast für Friseur:innen, Saloninhaber:innen, Beauty-Interessierte und alle, die starke Geschichten aus dem echten Leben lieben.
Ohne Filter. Ohne Hochglanzfassade. Dafür mit Haltung, Erfahrung und einem Augenzwinkern.
Love Hair and RocknRoll
#2 Back to the Future – Traumberuf Friseur!
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Wohin geht der Weg?
In dieser Folge sprechen Helmut Maier und Rudi Zötsch über die Zukunft des Friseurberufs – über Ausbildung, Weiterbildung, Nachwuchs, Veränderung und die Frage, warum Friseur:in auch heute noch ein echter Traumberuf sein kann.
„Um die Zukunft zu gestalten, sollte man die Vergangenheit verstehen.“ Unter diesem Motto blicken die beiden Hosts auf ihre eigenen Erfahrungen, auf Entwicklungen in der Branche und auf das, was junge Menschen heute brauchen, um mit Begeisterung, Können und Haltung in diesen Beruf hineinzuwachsen.
Eine ehrliche, persönliche und inspirierende Folge über Handwerk, Leidenschaft, Verantwortung und die Zukunft der Friseurbranche.
Love Hair and RocknRoll – Der Overhead Podcast
www.overhead.at
My name is Rudith Zötsch and we go over my best friend Helmut Meyer.
SPEAKER_00Hello Helmut. Rudi, this is my sanfting. Grossartig, that we are here, that we're done. The first unglaublich gemacht. And for the first time we have a space. We have not the heart gave us from you in the nuttig this thing to betray. But the time and a bit of an auction twinkle not to kurz. We are a bit of us, which by us. That stimulation.
SPEAKER_01And we are designed to come into this thing to read, where it's a gegenware. Deswegen beschäftigen wir uns auch mit den Zahlen. But dazu kommen wir später. Aber ich möchte es nur gerne erwähnen: wir werden nie zahlenlastig sein. We can manchmal Statistiken herannehmen, um a Bedeutung hinter das zu bringen, was wir sagen, wie wir es sagen. And before we uns in this really spanning thema Ausbildung, Zukunft Junge Menschen begeben, reden wir mal davon, was wir heute machen. Ich bin beim Ginger three days in the wood damage beschäftigt, zur Zeit sieben Assistenten auszubilden. Da sieht man schon einmal das erste, we sagen zu unseren Lehrling Assistenten. Wie macht ihr das, Helmut?
SPEAKER_00Wir sind ganz gerne Young Stars, weil sie die jungen Stars, die haben vorbei anders besprochen. Da haben wir jetzt einen falschen Forst erlöscht, ist mir schon klar. Aber das ist tatsächlich die Bezeichnung, die wir gerne haben, weil sie sind junge Stars und sie sind die Stars von morgen. Und darum unser Begriff gerne Young Stars.
SPEAKER_01Wir wissen beide, dass das ein extrem heikles Thema ist, and we have uns wirklich im Vorfeld gesprochen. Wir möchten niemanden belehren, wir möchten niemanden auf die Füße stehen. Jeder, jeder Unternehmerin is his eigentlich Schmied. But we have in thema Ausbildung with younger mention and möchten heute aufzeigen welche, welche Optionen gibt es, welche alternativen. And also is it in the tie to get and also unangename things on the shop zu packen and anzusprechen.
SPEAKER_00Genau, zumindest anzusprechen. This is we by so vielen Thema. Da gibt es kein Richtig und kein Falsch. Jeder has for sich Entscheidungen getroffen as Unternehmer Lehrlinge auszubilden oder nicht. Wird das Thema ja auch gerne ein bisschen größer sehen. Es geht ja nicht nur um die Lehrlinge. Es geht generell darum, uns zukunftsfähig in der Branche zu machen. Das heißt, wir erleben leider Gottes aktuell, dass wir in fünf der österreichischen Bundesländer als Mangelberuf bezeichnet werden. Das ist schon alarmierend, dass wir in diesen fünf Bundesländern sehr, sehr schwer mitarbeitenden finden. And darum möchte ich das Thema eben tatsächlich gerne ein bisschen größer spannen. And wie du gesagt hast, haben wir da ja ganz, ganz viel Erfahrung in unseren aktuellen Funktionen, die wir ausüben. Du, Rudi, hast du ja gesagt, dreimal die Woche arbeitest du beim Ginger. Ginger ist ein Friseursalon in Graz, nur das der Vollständigkeit halber zu sagen. Vielleicht ganz kurz zur Einstimmung, was du dort machst.
SPEAKER_01Wir sind kein Friseursalon, wir sind eine Plattform um, weil es natürlich erscheint. Wir machen ein ganz normales Tagesgeschäft. Wir haben sechs Tages in a Woche offen. Wir sind acht der Listen, sieben Auszubildende, in dem Fall unsere Assistenten. Und wir versuchen einfach Spaß zu haben an der Arbeit. Wir versuchen Kunden zu begeistern. Und das machen wir mit allem nötigen Ernst und Respekt. Und bei uns wird auch aufs Lachen sicher nie verzichten. Das kommt da nicht zu kurz.
SPEAKER_00Naja, das ist ja unumgänglich und ganz, ganz wichtig. This Freude auch zu verbinden, diese gute Balance zu finden, wie ich schon gesagt habe, zwischen Ernsthaftigkeit, Professionalität, aber auch den Spaß. Und wenn uns das gelingt, diese Mischung einzuhalten, dann haben wir eh schon gewonnen. We bei der letzten Folge bin ich seit 2013 for the DM Friseur and Cosmetics Studios in the fachlichen Bereich. What means for the fachliche Aus- und Weiterbildung? And da is it so that we strategischer Ansatz is that we definitely an Ausbildungsbetrieb sind. We are daily and stellen a zweistellige Zahl of Learlings and begleiten these the three Lehrjahre with a Ausbildungsconcept. And we have our given.
SPEAKER_01This is not. Then the game is fun. The Frisurs or the Betriebes leave. We are that in 20 Jahren KI keine Haare schneiden. Gibt's wahrscheinlich auch andere Meinungen?
SPEAKER_00Yeah, natürlich. Die ist uns aber wurscht. Wurscht, ne? We wouldn't dann reagieren, wenn es denn soweit wäre. Aber es ist aktuell einfach nicht absehbar. Also da gibt es ja auch diese Statistiken, welche Berufe da tatsächlich betroffen sind mit der KI und der Friseur ist da ganz, ganz unten.
SPEAKER_01Gehen wir einfach einmal einen Schritt zurück, Helmut. Fangen wir von vorne an. Dein Lehrberuf Mai. Wir sind in der letzten Folge schon ein bisschen erzählt. Wir waren beide beim Intercoffer Meyer in der Steiermark, die in Leon, ich in Graz lernen dürfte. Entschuldigung, Bruckendamur. The Lehrzeit, da hat sich ja etwas verändert. Jetzt haben wir das Glück bei einem sehr, sehr grossen to arbeiten. We waren zehn bis zwölf Auszubildende gleichzeitig. And ich muss dazu sagen, der Herr Meyer has this damage verstand with Trainings Abend and the started good in our name. When it good, then have we suchen. And this is what we heute machen in Ginger. Bei uns arbeiten three Stylistinnen, die bei uns gelernt haben. And when man hernimmt, dass wir sechs Stylistinnen haben, außer Robert und mir, weil wie gesagt, wir sind acht, dann ist das immerhin so 50% in unserer Mannschaft kommen aus einem eigenen Haus. Auf das sind wir stolz und an dem wollen wir auch weiterarbeiten. Aber zurück zur Lehrzeit. Ich habe natürlich auch ein paar branchenfremde Dinge machen müssen in meiner Lehrzeit.
SPEAKER_00Ich weiß, was kommt darum, darum jetzt noch schon.
SPEAKER_01Und lieber Herr Gerhard, verzeihen Sie mir. Aber was mir wirklich prägend geblieben ist, Sie waren einmal auf der Jagd und habe ich damals mit dem Walter Kohlmann damals ein unfassbar sensationeller, guter, friseur, lässiger Mensch und klasse Ausbilder. Wir haben damals das Auto von den Tieren befreien müssen und haben es dann auswaschen dürfen. Und in der Szenerie haben wir dann auch gleich noch die Autoreifen wechseln können. Und ganz ehrlich, das war total spannend. Und das hat zur Ausbildung zum Erwachsenwerden, zum Menschwerden dazugehört, wäre aber heute quasi undenkbar.
SPEAKER_00Und gut auch so. Undenkbar ist nicht hinterfragt worden. Ist er verjährt und vollkommen in Ordnung. Aber jetzt, Rudi, Hand aufs Herz, war es, wie du mit 14, 15 hast, dein Traumberuf? Nein. Genau. Und ich glaube, das dürfen wir oft nicht forgessen. Also ich kann es definitiv sagen, we are in the last year a bit. I've later to learn. I've got 17 my life began. But definitely, to this time, it was not my dream. It was interested, it had me begeistered. But it is in the years to my dream. And why is it to my dream? While I see what I always can, what I always use, what can I show? There are so unbelievable. And also when it's an upgraded phrase, this soforti begin by a person to leave, this so far feedback. This has to be gross. These have not fewer. And this is just toll. But I am the mind, and that has this one, while we are from Friseur read, is it so we have by learning measure with pubertierend younger men to do, that they self find. And I think we must have the sight give in this Findingsphase, and gleichzeitig, when they in this, the Orientierung to give, was möglich ist, and auch als Mentor vielleicht tätig zu sein, um sie auf ihren Weg best möglich zu begleiten.
SPEAKER_01Das Wort Mentor ist ja natürlich super.
SPEAKER_00Ja, großes Wort, aber.
SPEAKER_01Man darf ja nicht vergessen, früher gab es einen Begriff, der mir immer schon. Es gibt zwei Dinge that were immer furchtbar. Es war die sogenannte Friseur. And Friseure sowieso homosexuell are. And this wurden was filming, with the media before. But it gave nothing to the understanding from heuer. It was a good image of Friseur. When I think I as a young man in the ferns were the Bundeswand who has been a weird, Frisure were international tight, that it by events Friseure were in scene. Das onboarding von jungen Menschen, die in ein Unternehmen kommen, um den Beruf erlernen zu wollen. Und ich denke mir, das ist etwas, das hat sich wesentlich geändert. Es muss heute einfach so sein, dass man einfach die Plattform, wo auch immer, wer auch immer einem jungen Menschen anbietet, diesen Beruf zu erlernen. This muss so sein that relativ schnell klar wird, dass du nicht next week Haare schneiden wirst. Dass du nicht so fertig bist before anfangst. Du hast auch nicht von einem YouTube-Video wie man Balear schon. We won't not these things, but we have this corona that a cool euphoria, which unfassbar the Menschheit upgrade, ganz kippt in a thema with mach's doch selber. And the media have this wonderful offgemail, but it's the easy thema of the ganz: selber färben, selber schneiden. And danke, dass they gemacht, weil das Drama hat sich dann ja in den Salons wieder gespiegelt, weil wir uns ja damals vor Aufträgen nicht rennen können, weil ganz viele ganz viel falsch gemacht haben.
SPEAKER_00Das Thema Onboarding unterstreiche ich voll and ganz. Was wir parallel dazu gerade aufbauen, ist auch ein Offboarding. Also nicht nur Onboarding, auch Offboarding. Weil wir wissen, und das sind Branchenzahlen, also das ist ja nicht nur bei uns so, aber dass gerade im ersten Lehrjahr der Grossted wieder aufhört. And we wollen einfach erfahren, why? Why is the Dropout-Quote gerade im ersten Lehrjahr so stark? Downstabilisiert, aber auch bis hin zum dritten Lehrjahr is sie not.
SPEAKER_01Weil die Reality einschlagt, glaubst du nicht?
SPEAKER_00Nein, yeah. We're heading Lösing presentation. So that must be much enttäuschen. Lösing. Doch, okay. Rudi has lösing. Where this thing is so dispute is, and we can't this time and had not all said, which is by all the other folks that we have. But on my side, is this I have asked why a young man, a young bush, this love to hurt and to style. By the way, or by onboarding, as they say. My sister, my mother, my daughter, the hair styled and and on it. And of each other doesn't. They learn the beautiful with this love that they said. And of all begins the all day with the hair washing, with all other assistance, but I think in the fellow style. And that cut my mind the reality that we said, Yeah, this have not so far. And we lost any.
SPEAKER_01Most of us lie, Assistant Learling who in the Frisur Beruf wollen elderly are. And by uns is it so, this is by the IMS or in the media, that we auszubildende suchen. This is either by unsenter Process. And this is so by violent of our colleagues, it is just am Jahresanfang, jetzt haben wir Januar, jetzt is das eher ruhig, jetzt kommen keine autonomen oder selbst gesuchten Bewerbungen. Und dann gibt es immer so zum eh klassisch gesehen zum Schulende steigt es dann zu, aber es nimmt natürlich auch das ab. Wenn ich denke, als ich beim Kaiserschnitt war, da reden wir jetzt von 1997 bis 2004, wo die Hochzeit war, habe ich für einen Salon um die 300 Bewerbungen schriftlich gehabt und konnte damals sehr, sehr großzügig ausfiltern, wenn ich einlade auf ein Praktikum eins. Heute ist das natürlich anders geworden und was ich eben durch das, dass viele Lehrlinge älter geworden sind. Und ich denke schon, dass wenn du einen 15-Jährigen oder einen 15-Jährige hast, der den Beruf anfangt, so wie ich es ja damals war, du bist natürlich auch noch nicht so gereift bist. Du natürlich auch noch nicht genau weißt, was du willst. Das ist ja das Positive, die Welt hat sich verändert. Junge Menschen haben andere Möglichkeiten, sich Informationen zu holen, kriegen auch von daheim im Optimalfall viel mehr mit. Bei mir hat sich ja ehrlicherweise niemand dafür interessiert, wie es so ist bei der Arbeit. Also das war nicht so. Und bis es dann spannend war, ist, dass ich meinen Großeltern die Haare machen habe dürfen daheim, dann haben sie sich da interessiert, warum ich nicht so viel gelernt habe. Aber im Großen und Ganzen ist es so, dass heute 17-, 18-Jährige, und das ist jetzt einmal, glaube ich, ich weiß nicht, wie es bei euch ist, das Hauptalter, das sie junge Menschen jetzt an einem Job bewerben, natürlich schon viel mehr glauben, viel mehr zu wissen und natürlich eine höhere Erwartungshaltung haben. Und so wie du gesagt hast, die wird dann gedämpft beim Onboarding, weil es nicht so ist, wie sie es vorgestellt haben. Und im Gegenteil, wir haben, das muss ich jetzt sagen, ich bin ein Mensch, bei mir ist das Wasserglas ein Leben lang immer halb voll. Aber natürlich sind auch Negativbeispiele hier gern genannt. Wir haben auch jemanden gehabt, der ganz tolles Talent ist, die super arbeitet und wie es auch mal darum gegangen ist, am Abend das Geschäft auf Vordermann zu bringen, sie elegant an der Wand gelehnt ist, den anderen Kolleginnen zugeschaut hat. Und ich habe dann gesagt, du magst dir nicht mithelfen. Und dann habe ich gesagt, sie ist ja nicht, sie ist ja nicht friseuren gelernt, damit sie putzen muss. Das ist jetzt ein spannender Beruf. Muss sie putzen, Herr Hmut?
SPEAKER_00Will ich da gar nicht so beantworten.
SPEAKER_01Was heißt putzen?
SPEAKER_00Klar. Dieser Trend, dass die Lehrlinge älter werden, entnehme ich aus Branchendaten. Bei uns ist das noch nicht ganz so. Wir haben nach wie vor sehr viele um 15. Aber leicht spürbar, nicht so stark, wie du sagst. Rudi, wie schon bei der ersten Folge kippst du dir auch klar das Wein nach dem anderen Havi? Herrlich, Prost! Ja, Prost.
SPEAKER_01Was trinkst du denn auf einen? Die Signature-Idee, die mir gekommen ist, ist, natürlich möchte ich bei jeder Folge einen Wein trinken. Und weil wir heute die Folge am Tage aufzeichnen, ist es diesmal ein alkoholfreier Wein von der Firma Vakovic, ein gelber Muscatella, wunderbar biologisch, organisch, ungefiltert mit 0,0% Alkohol und mir schmeckt das einfach fantastisch.
SPEAKER_00Lass das schmecken. Ich bin beim Wasser, dass das nur auch erwähnt ist. Aber schauen wir dann, wenn wir zum alkoholischen Wein kommen, ob das dann so bleibt. Es ist mir noch letztes Mal schon aufgefallen, darum habe ich das jetzt kurz einwerfen müssen. Es ist keine Schleichwerbung bitte.
SPEAKER_01Bei der ersten Folge war es unter zwei Geld von Markovic.
SPEAKER_00Sehr schön, sehr gut, dass wir das auch noch drinnen haben. Um dahingehend zurückgekommen von der Altersstruktur her ist bei uns a Hauptalter. Beim Einstieg so 15, 16 Jahre. And then ernster werden for that, which we have been a bit of a good old time. These Lehrjahre sind keine Herrnjahre. I can't hear. And by me wars are not and you have this machen. And by the Bundesher mit Zahnbürstel the Fugen. The world has been good so we ended up. We beschäftigen extrem viel with the generations. Generation Z, which are the last years, were just upgraded from the Generation Alpha, where the yeargang of 2010 begins, where Möglichkeiten, where Werte. And we are all Kinder unserer Zeit. And da darf ich den ehemaligen DM-Vorstand, who said, We are all kind of side. And so we socialized, so handle we then are. And we enter, while the world entwickled. And often respectieren. But I can also have this. Generation X, you are a baby boomer. Generation X was said that we were the land on the window. And this will be with the Generation S and this will with the Generation Alpha. And good that we have so much learn from them with the two. But we can the generations, and those are the allons of other. And then there's one point to set that bedurfess of the learning, it is also the bed of the world. And a bedurfess of wirtschaftly good darzust. And when you have any Mitarbeiter mehr have to be at Samstag nicht arbeiten möchten, am liebsten, dann werden wir auch ein Problem.
SPEAKER_01And du hast jetzt zwei Sachen aufgeworfen. This is one of the Zukunftsmodelle, which schlagen were. Me or general? I still generally, but not really, Lieber Helmut. The awesome person who their friseur learned is another one who's spoken as it then is. The reality schlägt zu. They are key. We have a lot. To me, Kunden 8 or 9 minutes a month staying. This stimmt. We arbeiten so well with ergonomischen Möglichkeiten. We schauen auf unsere Gesundheit. But I give it to: we have a Termingeschäft. It is a Termin nach dem anderen. Das ist vielleicht nicht das, was sich jemand vorstellt, wenn er, jetzt greife ich dich auf im Instagram, coole Locken sieht anders, ich habe das Daheim schon immer üben dürfen. Die Realität schlägt halt zu und das ist anders. Möglicherweise ist das Image, man kann nichts verdienen im Friseurberuf. Auch noch etwas, es hat sich ja deutlich geändert in den letzten Jahren. Es ist ein sicherlich attraktiver Beruf geworden. Aber gegenüber anderen Berufen immer noch hinten wird es ja auch nicht viel ändern. Auch da werden wir keine Lösung anbieten, weil es ist, was die Loan-Kosten betrifft, ist das ein Kalkulation. Bei uns im Beruf, es muss kalkuliert werden. Jeder Frisör, jede Frisörin kann das verdienen, was er umsetzt. Das ist ein einfacher Ersatz, weil anders funktioniert es halt einfach nicht.
SPEAKER_00Ja. Trotzdem ärgert mich das, wenn der Frisörberuf immer als erster genannt wird, die am wenigsten verdienen. Stimmt ja nicht mehr. Stimmt so nicht mehr. Und ich glaube, ich sprich für die meisten Unternehmen, die großzügig Provisionssysteme have, we have definitely one. And that can manage verdienen. So, it is good in mind of betrayers, which I'm good. But in my side is it so that when many is or a good stylist, a good stylist is, not with this is betrachter. But when I have, ist schon jeder mal sehr glücklich.
SPEAKER_01Das ist ja total spannend, was du sagst, das stimmt. Aber ich hasse es, wenn ich aber sage. Für mich war es relativ klar in jungen Jahren. Ich lerne den Beruf. Und es war ein Trieb, relativ schnell selbstständig zu machen und ein eigenes Geschäft zu haben. Das war für mich was ganz besonders. Warum? Weil ich unabhängig sein wollte, and ich mich selbst verwirklichen wollte, and while I thought, so let's Geld verdienen. Also to make sure that I'm wishing. He is so that it's other models, Helmut. It is a Stuhlmiete, Salonmiete. Friseure würden sich zentrale. When jemand sagt, ich möchte allein sein, ich möchte für das Gott arbeiten, ich bin verantwortlich, für das Gott schlussendlich am Abend reinkommt. Das ist das, wo immer eine wirtschaftliche Basis aufsteuer. Aber die Frage ist, muss jeder ein eigenes Geschäft haben. Wer ist nicht intelligenter, wenn sie die Leute das teilen, an einem attraktiven Standort nehmen und dort sich die Kosten teilen und trotzdem ist jeder für sich allein. Wer aber die Möglichkeit, in so einem Konstrukt trotzdem wieder Assistenten auszubilden?
SPEAKER_00Stimme ich da bedingt zu. Weil ich glaube, man muss einfach anerkennen, and it's absolutely legitimate, that essentials who keep Selbstständigkeit have the Vorteil, which brings when I was in Sichtbarkeit, the Sicherheit, so what you say, and a few other themes. And there are so many models that all are bereching. We are always a little upgwifted from the learning. Now that it's a little full of us, as we learned, we have great given in the branch. What this by you also, what you wanted. They were not so greifbar, meiner Meinung nach. But what was this by you in derived?
SPEAKER_01Also in derife nation. Aber das waren für mich zwar erwachsene Männer, wo ich immer gedacht habe, es wäre cool, wenn ich so werden möchte. Geändert hat sich das mit den Vorbildern in London auf Reisen, wo mir natürlich zur grossen Überraschung, Tony and Guy, but besonders beeindruckend was für mich Trevor Sorby.
SPEAKER_00Habt ihr den Trevor Sorby geliebt?
SPEAKER_01A one-man-show that a lain, ich kann mich erinnern, who is off the Bühne gesessen, ganz allein. Dann is er aufgestanden, hat drei Handgriffe gemacht und tausende von Menschen waren begeistert. Aber natürlich auch die Vital Sizum Akademie waren Vorbild. Sowas gibt es heute natürlich in dem Sinn nicht mehr, weil es ein viel größeres Angebot gibt. Aber braucht es so Ikonen?
SPEAKER_00Mir hat es geholfen.
SPEAKER_01Mir hat es auch geholfen. Aber ich frage, braucht es heute noch? Gibt es ja nicht mehr in dem Sinn. Gibt es nicht mehr, weiß ich auch nicht. Ich weiß nicht, ob man. Sind wir zwei Ikonen?
SPEAKER_00Nein.
SPEAKER_01Ein guter Freund von uns. Ich sage euch an Nekto. Also ein wirklich guter Freund von uns zwar ist der Bertram.
SPEAKER_00Ja, das stimmt.
SPEAKER_01Bertram K.
SPEAKER_00Liebe Grüße an dieser Stelle.
SPEAKER_01Lieber Berthi, Superstar. Aber ich. Lebt auch für einen Superstar. Lebt für ein Superstar. Schaut auch für ein Superstar. Und der Bertram hat mich sehr wohl geprägt in den ersten, also als ich ihn kennengelernt habe, hat mich auch beeinflusst. Und wir haben auch zusammen dann ein Seminare gegeben und das war wirklich ein Spaß, obwohl man neben ihm ja gar nicht zu Wort kommt. Das ist ein bisschen wie bei dir. Genau. Das war der richtige. Arbeitskommen auf den Punkt. Beim Bertram war es so, der hat auch seine Vorbilder gehabt und der hat auch seine Ikonen gehabt. Aber ihr zu einer ganz tollen Mitarbeiterin von mir vor ein paar Wochen, den Bertram erwähnt, und die ist ganz interessiert und das ist auch, die wird einmal eine Superstar, die ist großartig. Und die hat mir dann angeschlagen und gesagt, wer ist der Bertram K.
SPEAKER_00Oi, oi, oi.
SPEAKER_01Ja, aber das ist die Realität. Welcher von meinen tollen Auszubildenden, von unseren, entschuldige Robert, von unseren Auszubildenden weiß, wer der Treuver Sorbe ist.
SPEAKER_00Ja, aber müssen Sie es wissen? Vielleicht gibt es einen anderen. Das weiß ich nicht. Wenn Sie jetzt sehen.
SPEAKER_01Ja, die wird es jetzt nicht so gut kennen.
SPEAKER_00Die auf Instagram sehr, sehr, sehr viel unterwegs sind und so.
SPEAKER_01Aber die haben alle Inselbegabungen.
SPEAKER_00Möglich, möglich, was immer der Begriff bedeutet. Sie kennen halt eine Sache ganz besonders gut. Ja, aber die Spezialisierung ist ja auch. Ihr merkt schon, wir sind da bitte.
SPEAKER_01Aber noch da sind das als der Schlüssel der Zukunft. Jetzt frage ich, braucht man noch Assistenten? Reicht es nicht, Menschen auszubilden, die das eine wirklich gut können, um zu assistieren?
SPEAKER_00Ich glaube definitiv, dass es diese Menschen braucht. Ich glaube, dass es definitiv Auszubildende immer brauchen wird. Not nur um zukunftsfähig zu sein. Ob this in a consciously ausbilding from all us is, which we are, but I think it is a geheim that you are a car around us. I was either that friseur that we are very, very getting. If just in the barber went, in the calories, or what that's all berechtiging, this is all legitimate. Mm gets in each one, the people to bege that it around the roof is. I say it tatsually so.
SPEAKER_01I'm not sure.
SPEAKER_00I think that we definitely ask what we hero.
SPEAKER_01This is really a good thing.
SPEAKER_00And I have in my time and mentor. In weight in London, the Terence Renati, who was unglaubly consequently, hard, but gleichzeitig was so gefördert. And I thought ohne so quite gonna come, but he was able for abending trained, but he so anything. And this was a wahnsinniger Mentor für mich. And then in weights sind es natuurlijk collega and Freunde geworden, wo ich immer wieder erkannt habe. Das hätte auch gerne ein bisschen. And that den Ehrgeiz bei mir geweckt, um mich zumindest zu bemühen, noch besser zu bewegen.
SPEAKER_01Du hast jetzt etwas gesagt, du hast gesagt, bis in die Nacht hinein. Das war auch bei uns damals. Geht aber nicht mehr. Geht nicht mehr, stimmt. Was aber geht, is, dass man in Eigendynamic, wenn man sich dazu entscheidet, den Beruf zu lernen, kommen wir wieder zurück auf das Wesentliche, was wir vorher gesagt haben, gibt es jetzt auch neue Möglichkeiten. Ich muss ja nicht nur mehr ein klassisches Ausbildungssystem machen über drei Jahre, ich kann ja eine verkürzte Lehre machen. Es gibt die Möglichkeit einer Stiftung. Mir ist wahrscheinlich klar, dass es im urbanen Bereich, so wie in einer Großstadt, Graz, Wien, Großstädte mehr Möglichkeiten gibt als am Land, weil ja das immer mit der Zentralisierung dieser Stiftungen oder der Standorte der Stiftungen zu tun hat. Bin ich jetzt nicht hundertprozentig sicher, glaube aber aus dem Bauch heraus, dass es so sein wird, auch aus Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen. Und ich persönlich glaube aber, dass nicht immer geliebt von mir, die Stiftungsmodelle, weil natürlich, wer kann garantieren, in 18 oder 24 Monaten alles zu lernen, was ich in einem Leben brauche in einem Friseurleben, um dann einen Start zu haben, in ein selbstständiges Friseur arbeiten, Friseurinnen arbeiten, aber natürlich ist es so, ein höheres Einkommen wird suggeriert, weil du glaube ich im ersten, also wenn man es rechnet, ich verkürze die Lehrzeit 24 Monate, bin ich acht Monate erstes, acht Monate zweites, acht Monate, drittes Lehrjahr. Und ich habe am Anfang schon über 1000 Euro Einkommen, das ist natürlich vielleicht verlockend. Der Nachteil für uns als Ausbilder ist, wenn ich jetzt das umlege, die 24 Monate auf die drei Lehrjahr, wenn ich acht Monate einen Assistentin, einer Stiftung habe, der muss aber zweimal oder dreimal auch in die Berufsschule gehen. Das ist auch in jedem Bundesland anders. In der Steinmark muss man zwei Berufsschulklassen besuchen, dann sind ja zwölf Wochen schon wieder weg vom ersten Ausbildungsurlaub und Krankenstand gibt es auch noch, dann bleiben wir relativ wenige Wochen über, um die Ausbildung zu garantieren. Und da haben wir in unserem Unternehmen, wir haben immer eine gute Balance zwischen Stiftungslehrlingen und normalen Lehrlingen, da haben wir gelernt, wenn die Bereitschaft nicht da ist, in meiner Freizeit, über die Arbeitszeit hinaus mich einzusetzen, mich weiterzubilden, zu trainieren, dass es dann schwierig wird. Und das ist ja jetzt auch ein Bestand, das ist heute so. Aber da haben wir die Möglichkeiten, Helmut, da gibt es ja digitale Möglichkeiten. Was haltest du da davon?
SPEAKER_00Prinzipiell finde ich digital sehr, sehr gut und sehr, sehr spannend. Wir haben bei uns ja ein hybrides Ausbildungssystem, so nennen wir das. Also sowohl in Präsenz in den Akademien, die wir da haben, aber auch mit digitalen Lernangeboten. Also das verknüpfen wir. Jetzt ist mir natürlich schon klar, es gibt nicht überall diese Möglichkeiten, so ein Ausbildungssystem zu haben. Ich rede gern von einem trialen Ausbildungssystem, das weit haben. Aber in Österreich haben wir das duale Ausbildungssystem. Und also Berufsschule and Betrieb, die da ausbilden. Es gibt unterschiedliche Meinungen. Ist das noch zeitgemäß? Sind drei Jahre zeitgemäß? Gehört das nicht einmal von Grund auf neu aufgestellt? Dringend. Ja, wie ist deine Meinung dazu?
SPEAKER_01Bei mir ist es so, ich. Danke, Helmut. I'm really derining, dass ich keinen Berufsschullehrer wegnehmen kann. But I'm derinung, that it's a nicht mehr zeitgenessen anders viele abschreckt when in three years 36 week of a young man verzichten muss, where I self-Institut more bringing as in a school learned. You can have a umsatz machen. When you in the arbeits can't be like, that stimulating, that's a Lernplan zu erstellen. Man könnte a planbare Arbeitszeit machen, this is one trainingstag, an Arbeitstag unserer Assistant is a training stage, which one deristen with the vergon's assistant train. This is a harder Lernprocess. We are language zufrieden mit dem, was wir machen. We fangen jetzt heuer wieder mit vollen Langer neu an. We versuchen, diesen Weg zu gehen. Aber um auf die Berufsschule zurückzukommen, ich bin der Meinung, dass man sich politische Bildung, muss ich gewisse trockenen Gegenstände auch fachrechnen. Das könnte man alles auf digitale Lehrpläne umstellen. Ich habe drei Jahre Zeit, dass ich mal ausrechnen kann, ein Liter Shampoo kostet 1 Euro, was kosten 10 Milliliter. Diese Lerninhalte sind teilweise nicht mehr zeitgemäß. Und ich hätte gern, dass die Leute das lernen, was sie lernen sollen. Und zwar ein geiles Haar zu machen, sich über Haarfarbe, über Chemie auszukennen, zu wissen, wie das funktioniert, tolle Techniken zu erlernen. Das ist nicht immer simultan Berufsschulinhalt und Inhalt in den Betrieben und schon gar nicht im High-Class-Bereich. Also da klifft jetzt ganz stark auseinander. Und da würde ich mich freuen, wenn wir durch diesen, durch diesen kleinen, durch unseren Podcast aufzeigen können. Da wäre jetzt Handlungsbedarf. Da würde mich total interessieren, was unsere Hörerinnen davon denken. Die können uns ja in den Kommentaren oder auch gern uns persönlich. Mir auf Instagram unter der Zölchstier unter Auch Instagram MegMeier.
SPEAKER_00Und da freuen wir uns auf alle Fälle auf Kommentare und Anregungen. Weil wir sehen, wir waren jetzt so im Flow, Rudi, und ihr habt tatsächlich gesagt. Böses, böses Öhrchen, dass die Zeit da echt schon fortgeschritten ist. Ich würde über die Berufsschule noch wirklich gerne reden. Ich persönlich bin ja ein Freund des dualen Ausbildungssystems. Du weißt, ich habe lange in England gelebt, da gibt es das nicht. Aber wo ist dann der Qualitätsnachweis hin zum Kunden? Das gefällt mir bei uns, dass ich ein Kunde sicher sein kann, dass er von jemanden sicher in der heutigen Zeit von jemanden der Beruf gelernt hat.
SPEAKER_01Da stellt du jetzt noch eine Frage, Helmut. Würdest du deinen Kind raten, Frisur zu werden?
SPEAKER_00Also für unsere Zuhörer, ich habe einen 13-jährigen Sohn, den Ferdinand, geht aktuell in die dritte Klasse Gymnasium. Und der möchte unbedingt vorschneiden lernen. Dann fasziniert das so. Er würde gerne seine Freunden die Haare schneiden. Und ich möchte definitiv nicht abhalten davon. Wenn das sein Wunsch ist, ich weiß nur noch nicht, wann ich anfangen soll, das einmal zu zeigen, aber da gehe ich definitiv auf seinem Wunsch, weil ich sehe ganz, ganz, das lasst sich jetzt noch weiter fortsetzen, viele Möglichkeiten in this wunderbaren Beruf zu bewegen and this weight zu bringen. And I möchte nur sagen, before I give, while es um einen Traumberuf geht, für mich ist das auch nach mittlerweile 38 Jahren noch immer mein Traumberuf. Und ich bin sehr, sehr froh, dass ich diesen Weg eingeschlagen habe.
SPEAKER_01Ja, das ist cool. Ich glaube, dass der Ferdinand dir enttäuschen wird, er wird Profifußballer. Er wird Profifußballer werden. Und er ist ein richtig begabter Teufel. Bei mir ist es so, ich habe einen Traum nicht. Ich habe mich davon gelöst, weil ich selbst als familiär da aus einem anderen Beruf ähnliche Vorbehalte gehabt habe. Ich muss nicht das machen, was meine Eltern gemacht haben. Und ich möchte nicht, dass meine Kinder das machen, was ich mache. Meine große Tochter hat Medizin studiert und ist sehr glücklich in dem Beruf. Meine kleine Tochter, die Rom ist sechster, da werden wir schauen, was kommt. Die fasziniert es für mehr. Aber ich denke mir, da teilen wir wie immer ein gemeinsames großes Herz. Das ist ein wunderbarer Beruf. Da hat sich viel geändert. Du hast so schön gesagt, einen Spruch zuerst, den habe ich ein bisschen abgewandelt. Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt an und handelt. Rudi, eigentlich ist das das perfekte Schlusswort. Ja, du hast recht, Helmut. Also man sieht, das Thema ist noch lange nicht aus. Wir haben keine Lösungen gefunden, Fragen aufgeworfen, und deswegen wenden wir uns gleich mit fallen unsere neuen, die there heißt.
SPEAKER_00The next one is definitely mega, mega spanning. The title is Talking Heads It tells not me, I tell you my Frisur. So we will talk about the communication with kids, under another, the team, also a anecdotes, what lustige that we heard, but in this five years, for discussion and for the Austausch untereined. In this sense, Servasti Madel, Servasti Burm. Auf Wiederhören.