Love Hair and RocknRoll
Love Hair and RocknRoll ist der Friseurpodcast aus Österreich – ehrlich, inspirierend und mit einer ordentlichen Portion Humor.
Der offizielle Overhead Podcast mit:
Helmut Maier und Rudi Zötsch sprechen über das echte Leben hinter dem Spiegel: über Haare, Menschen, Trends, Erfolg, Fehler, Leidenschaft und die Geschichten, die man in keinem Seminar lernt.
Zwei Friseure mit zusammen über 80 Jahren Erfahrung erzählen von ihren blutigen Anfängerzeiten, außergewöhnlichen Begegnungen, der Entwicklung der Branche und den Momenten, die sie geprägt haben.
Ein Podcast für Friseur:innen, Saloninhaber:innen, Beauty-Interessierte und alle, die starke Geschichten aus dem echten Leben lieben.
Ohne Filter. Ohne Hochglanzfassade. Dafür mit Haltung, Erfahrung und einem Augenzwinkern.
Love Hair and RocknRoll
#1 Absolute Beginners – der Maier und der Zötsch
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Absolute Beginners
Absolute Beginners sind Helmut Maier und Rudi Zötsch zwar schon lange nicht mehr – aber dieser Podcast ist tatsächlich ihr erster. Also: zwei erfahrene Friseure, Stylisten und Award-Gewinner betreten Neuland. Sagen wir: Grünschnäbel mit sehr guter Frisur.
In Folge 1 erzählen Helmut und Rudi von ihren eigenen Anfängen als Haarschneider: von den ersten Schnitten, den ersten Fehlern, den ersten Erfolgen – und davon, wie aus zwei blutigen Anfängern erfolgreiche Stylisten mit jahrzehntelanger Erfahrung wurden.
Außerdem geht es um ihre Freundschaft, gemeinsame Erlebnisse, schräge Geschichten aus der Friseurwelt und den besonderen Blick hinter die Kulissen einer Branche, die viel mehr ist als Waschen, Schneiden, Föhnen.
In der ersten Staffel sprechen Helmut und Rudi in jeder Folge über ein Thema aus und rund um die Friseurwelt – ehrlich, humorvoll, direkt und mit großartigen Gästen.
Love, Hair & Rock’n’Roll – der Podcast für alle, die Haare lieben, Menschen mögen und gute Geschichten schätzen.
So, Lingman, ladies and gentlemen, heartily will come to Love, Ham and Rock and Roll. Ich freue mich besonders, dass my gute Buddy and Best Friend Rudi Zötsch sitzt.
SPEAKER_02Ja, hello, mich fragt es auch. Und zur heutigen Premiere Folge have den Titel Absolute Beginners, der Meier and the Zölch.
SPEAKER_00Okay, Titles sind immer so eine Sache, Rudi. The Meier und der Zölch sagen wir ja was, aber Absolute Beginners? Ja, ja, ja, du bist der Zeut. Ich hab keine Ahnung, es war deine Idee. Bitte klär uns auf, lieber Heli. Okay, in diesem Sinne, ich wollte dir ein bisschen Zeit geben, dass du reinkommst, ein bisschen glänzen kannst mit dem Titel, weil wir haben ja tatsächlich lange überlegt, was ist denn für die Premierenfolge, die es ja ist, der perfekte Titel. Absolut beginners, weil es eine Premiere ist. Wir zwei das erste Mal gemeinsam da in einem Tonstudio nehmen, einen Podcast auf. Ja, und wer der Zötsch und wer der Meier ist, das werden wir jetzt kurz erzählen. Viel Spaß damit und schön, dass ihr dabei seid. Freut mich auch, irrsinnig. Rudi, leg einmal los.
SPEAKER_02Gut. Wichtig ist einmal, wieso bist du noch Friseur an, Helmut? Okay, leg du los, keine Ahnung im Moment. Gut, bei mir war es relativ einfach. Ich wollte Zahntechniker werden. Ich habe auch relativ gleich einen super Job in der Nähe von Graz bekommen. Toller Zahntechniker, sehr, sehr bekannt. Leider hat der sich ein paar Wochen vor Lehrzeitbeginn dazu entschieden, mit seiner brasilianischen Assistentin auszuwandern. Und ich bin ohne Beruftag gestanden. Meine Mutter hat immer sehr, sehr weit vorausschau und hat gesagt, du bist der perfekte Frisör, du bist so höflich und so nett, wenn du den Damen im Mantel hörfst, du kriegst von jedem fünf Schilling. Und weil ich jetzt fünf Schilling gesagt habe, für alle Zuhörerinnen, die sich jetzt wundern, was für Sprache wir zwar heute für unseren Podcast verwenden, das ist sehr wohl deutsch, aber das nennt man den Gratzer Dialekt. Vielleicht ergänzend, Graz liegt in der Steiermark in Österreich. Genau, und Österreich ist der große Bruder von Deutschland. Auf jeden Fall war es dann so, dass ich zum Weltmeister Gerhard Meyer in die Sportgasse gegangen bin, and after a man Schnupper-Lehrling genannt, habe ich eigentlich zwei, drei Wochen von Frau Pistrol, who was damals Geschäftsführerin, die Einladung bekommen. 1. Juli 1982 with meiner Friseurlehre zu beginnen. Grosse Überraschung deswegen, weil die Schule noch nicht einmal aus anders habe ich schon zum Lernen angefangen. Das heißt, meine letzten langen Ferien wurden mir genommen, and ich habe schon mit einigen anderen Lehrlingen, ich glaube mich erinnern zu können, wir waren zwölf Lehrlinge in der Spargasse and auch der Openring, das hat immer ein bisschen zusammengehört, die beiden Finalen. Dann haben wir begonnen. Ich muss ganz ehrlich sagen, das war eine interessante Zeit, weil ich habe gefühlt drei Jahre lang nur gearbeitet. Und du hast mir heute noch. Genau. Aber da ist ja schon die erste Parallele zu uns zwar, lieber Helmut. Dann wie hast du denn angefangen?
SPEAKER_00Also ganz kurz einmal, Rudi, schön, dass du das aufgeklärt hast mit unserer Sprache. Gewisse Begriffe sind heute noch gleich, so wie die Schnupperlehre. Wir haben zwar gemeinsam 40 Jahre Berufserfahrung, was ja tatsächlich unglaublich ist. 80 Jahre, ich habe jetzt auf mich selber 80 Jahre, danke für den kleinen Hinweis. Und du hast ja tatsächlich 1982 mit der Lehre begonnen, wo du, wo wahrscheinlich viele unserer Zuhörerinnen und Zuhörer noch gar nicht geboren waren. Ich selbst habe 1988, ich bin ja nicht nur optisch ein bisschen jünger, sondern tatsächlich auch auf dem Papier, begonnen. Und ich bin jetzt ein bisschen in mich gegangen. Tatsächlich war es so, ich bin erfolglos ins Gymnasium gegangen, habe da sieben Jahre absolviert. Und habe in der Zeit, wo wir von den Eltern Geld für einen Haarschnitt bekommen haben, meinen Freunden immer die Haare geschnitten. Und es ist nie aufgekommen, dass ich das war. Und haben mir gedacht, ja, das könnte doch was sein, da könnte ich ein bisschen Talent haben. Und viele Geschichten, die wir zwar heute erzählen werden, ist ja heute unvorstellbar, obwohl es tatsächlich ja erst 40 Jahre her ist. Aber viel hat sich geändert damals, ich habe es im Vorfeld der Zeit im Schaufenster auch beim Interkoffer Meier gestanden, männlicher Friseurlehrling wird gesucht. Also heute ein Ding der Unmöglichkeit, wenn man sich das überlegt und habe dort begonnen und habe tatsächlich auch gleich eine totale Leidenschaft dafür entwickelt, mit einigen Highlights. Aber bevor ich da jetzt mit einem Monolog weiterfahre, hast du Highlights, die du dir erinnern kannst, ah, das war in der Lehre so cool. Und nach 40 Jahren, das war sie, sagst du noch immer, es ist der schönste Beruf der Welt.
SPEAKER_02Da kann ich mich natürlich an einige Sachen erinnern. Was mir sofort einfällt, ist natürlich, der Herr Meyer and auch die Frau Margit Meyer haben damals die Idee gehabt, dass besondere Kundinnen in einer Umkleidekabine sich umgezogen haben und einen Mantel bekommen haben. And wir haben damals eine Friseurin gehabt, das war die Frau Elisabeth. Und die war so bekannt, dass sie meistens, wenn diese Damen mit Manteln ins Geschäft gekommen sind, immer geschrieben haben, was ist ein Lehrling, was ist ein Lehrling? Schnell, schnell, schnell. Und da ich damals auch schon mal schnell war, war ich immer ich der, der ihr dann waschen hat dürfen, die Wickler reichen, Dauerwein fixieren. And my einzig Gedanken als erste Lehrjahr sind, ich habe den ganzen Tag Dauweil fixiert. My highlight war a Bühnen Show beim Grazer Stadtfest in den Zeitraum 1982 bis 1985, where Herr Meyer die Idee gehabt, we Lehrlinge dürfen auf einer Bühne. Das war damals in der Herrengasse gegenüber von Moser, heute Morava, frisieren. And so ist es dazu gekommen, dass dann in der kleinen Zeitung, in der Corona-Zeitung, Fotos waren von diesem Auftritt, and my ganze Familie das Gefühl gehabt, der Rudi wird ein ganz großer Friseur. Und recht haben sie gehabt. Der Einzige, der nicht dran geglaubt hat, war definitiv ich.
SPEAKER_00Wie war es bei dir? Ja, auch da erlaube ich mir wieder kurz klarzustellen, wir rennen natürlich immer von Gerhard Meyer, einer der ersten, allerersten Superstars in der Friseurbranche, wie viele andere Bundis erwähnt. Und da gibt es ganz, ganz viele. Es sei uns da verziehen, wenn wir ab und zu jemanden vergessen, aber gerne, da uns das ja verbindet, über Interkoffer Meyer. Und ich habe ja bei der leider viel zu früh verstorbenen Margit Meyer gelernt. And this war schon sehr prägend für mich, weil natürlich da sehr viel eingefordert wurde, wo ja oft überfordert in der Lehrzeit. Aber nichtsdestotrotz hat sie mich immer gepusht, zu Lehrlingswettbewerben animiert, die ich mitgemacht habe. Leider nie gewonnen. Da hast du, glaube ich, eine andere Erfahrung.
SPEAKER_02Natürlich habe ich im dritten Lehrjahr in der Grazer Stadthalle, damals haben wir es auch so messenhalle. Im dritten Lehrjahr erster Platz im Hirnfach. Gratuliere. Danke. Allerdings war ein Modell und nicht.
SPEAKER_00Ja, Sieg ist Sieg. Der erste Sieg. Der erste Sieg sozusagen. Wie ist weitergegangen? Also Lehre beendet, da haben sich unsere Wege ja noch nicht gekreuzt. Es sei noch einmal erwähnt, der Altersunterschied.
SPEAKER_02Wir sind immer noch bei 1985. Während Bundesherr wurde ich dann kontaktiert von einem kleinen Friseursalon, das hat sich dann Il Belo genannt. Die haben einen Ersatz gebraucht für eine Mitarbeiterin, die in Karen gegangen ist. Und dann bin ich ein paar Jahre zu Il Belo. Der Herr Meyer war traurig, dass ich gegangen bin, hat aber damals auch einen hochwertigen und guten Ersatz mit Harald Gärtner gefunden. Die zwei hatten eine langjährige Gesellschaft miteinander sehr erfolgreich verbunden. Ich bin in ganz kleinen Laden, zweiten Stock. Wir waren zu dritt. Und ich muss ganz ehrlich sagen, es war eine wunderbare Zeit. Weil wie man sich das so vorstellen kann, da wir einfach alles machen können, dürfen und müssen. Ich bin gefühlt jeden Tag ins kalte Wasser, gehot worden und habe eines gemacht, auf das ich stolz bin. Ich habe mich mit knapp 21 dazu entschieden die Meisterprüfung zu machen. Und bin dann sofort schon Partner geworden und habe 25% von dieser GmbH kaufen dürfen und war dort bis 1994.
SPEAKER_00Unglaublich beeindruckend. Mit 21 war ich noch sehr, sehr stark in meiner Findungsphase. Ich glaube, damit können sich wahrscheinlich sehr viele Zuschauerinnen und Zuschauer sehen, durch uns keiner Zuhörer. Gott sei Dank. Gott sei Dank. Zuhörerinnen und Zuhörer identifizieren anders. Ich war ein bisschen lost, würde man heute sagen, nach der Lehre. Ich habe nicht gewusst, is this was what I we have. I have tenths many years gehad, how in this world. Gott sei Dank bin ich, but it's all. My credo is the earliest world. And you have an einschneidetes gehabt, Rudi, which verbinden kannst du. Ich habe einen Urlaub in London gemacht. The Mecker der Mode, the Mecker of Hairstylisten for me, zur damaligen Zeit war es zumindest London and Paris. And so sehr in the Stadt verliebt. Vor allem the Brit Rock, Brit Bop, war immer eine Musik, die mich bis heute begleiten. And habe ich eine meiner grosten Meilensteine Entscheidungen getroffen, dass ich nach London gegangen bin. This war 1996.
SPEAKER_02Okay, 1996 habe ich mit Ingrid und Regina schon zwei Jahren den Kaiserschnitt gehabt. 1997, der große Umbau mit dem besten Architekten von Graz, mein Freund Golden Guido. Und danke Guido für dieses wunderbare Geschäft. Und danke Guido, du weißt, was jetzt kommt. Du hast die Kosten weit überschritten. Aber wir haben es trotzdem geschafft. Kleine Anekdote an meinem Freund. Und dann war es so, dass wir ziemlich Gas gegeben haben anders viel anders to machen. And with them either erfolgreich anders waren. The erste Sturmmeisterschaft with the Sturmspielern is violent who this damage erlebt have in Erinner. And preisen her we have the ersten Internet Awards, dreimal the Golden Panther in Green Panther in Gold. Genau. And auch in Deutschland Top Salon Auszeichnung, Ehrenpreise, weil es für Österreich nur keine eigenen Kategorien gegeben haben. Und dann sind die 2000er gekommen und da denke ich mir, was hast du zu der Zeit gemacht, Helmut?
SPEAKER_00Ja, da hat sich bei dir sehr, sehr viel gedacht. Bei mir ehrlicherweise nicht viel weniger. Also da ist es dann auch Schlag auf Schlag gegangen. Wir machen sehr viel Name-Jopping da. Das mag vielleicht für manche ein bisschen verwirrend sein, die zuhören. Es ist einfach so, es haben uns so viele tolle Menschen begleitet und so viel Einfluss gehabt auf unser Leben, dass wir einfach die auch gerne nennen würden. Darum sagen wir es ja. Weil das war, die Mentoren für uns waren, die uns in unterschiedlicher Art und Weise bereichert haben. Und das war es natürlich auch bei mir in meiner Zeit in London, wo ich ja eigentlich nur ein Jahr bleiben wollte und letztendlich waren neun Jahre draus waren, weil ich einfach so tolle Menschen kennengelernt habe, für so tolle Unternehmen zuerst gearbeitet habe. Ich habe für Terence Renati, der für mich definitiv ein Mentor war auf der Kings Road gearbeitet. Gemeinsam mit einem gemeinsamen sehr guten Freund von uns, Alex Socher, Tony and Guy in Wien, der schon damals a sehr guter Freund von mir war. Er würde die Geschichte wahrscheinlich ein bisschen anders sein from Terence, but for me war er wirklich ein Mentor. Beverly Copella kennen vielleicht auch noch sehr viele British Hairdresser of the Year, zweimal London Hairdresser of the Year, also a großartige Stylistin. And habe in London Soho, also for alle die Soho kennen, du weißt, Rudi kennst du ja sehr gut, in der Innenstadt ein Geschäft aufgemacht unter dem Namen McMayer. Warum McMayer, Helmut? Ja, genau. Danke. Also es war ja oft, ob es nicht McMaier, also Anlehnung an McDonald's, aber das ist es ja nicht. Ich habe gedacht, du bist der Magister. Auch das nicht, auf das nicht. Im Herzen vielleicht, aber intellektuell, naja. Ich habe das mit meiner damaligen Frau aufgemacht, die Magdalena heißt. Und meinen Nachnamen damit verbunden. Also Magdalena hat mich auf Mac gekürzt und Mayer meinen Nachnamen. Und da ist es dann ähnlich wie bei mir losgegangen. Also auch, wir haben gleich tolle Auszeichnungen bekommen. Also, Cosmopolitan, the magazine, had a bericht on us geschrieben. A favorite with the Cosmogirls, was grossartight. We have von the Good Salon Guide the Maximum 5 Sterne bekommen. And in dieser Zeit haben wir auch begonnen, Shows, Seminare mit Schwarzkopf Professional gemeinsam zu machen. Ich gehe noch ein bisschen später drauf ein, weil so haben sich unsere Wege gekreuzt. Ganz kurz sei nur gesagt, Sturm Graz, also dafür habe ich dich ja wirklich beneidet, dass du da Sturmfriseur warst. Ich bin in meinem Herzen auch ein leidenschaftlicher Sturm Graz-Fan. Abobesitzer, jedes Heimspiel überall dabei. Und ich bin damals, und das war es jetzt wirklich nicht mehr genau, wo in 1999 oder 2000, Old Trafford gefahren, hat man Manchester United gegen Sturm Graz in der Champions League angeschaut.
SPEAKER_02Wie wir vernichtet haben.
SPEAKER_00Genau. Aber nur lassen wir das gut sein.
SPEAKER_02Das war ja a spanning Zeit, and vielleicht muss man kritisch dazu sagen weiter des Haarschnittes gestellt, but not where we not self geglaubt, but the team to stark. We have grossartige Dinge geleistet. But it was einfach so that the Friseur the golden years, the golden Zeit, were a bit vorbei. And ich bin drauf gekommen, when we mit vielen guten Aktionen arbeiten und war damals auch bei der Gedanken gemacht, wieso sind die großen Namen so gross? Warum ist der Gerhard Meyer so gross? Warum ist der Sturmmeier so gross, warum sind die Bundes so gross? Und eine Parallele hatten alle drei tatsächlich. Sie waren bei der Unternehmensberatung Zellner und ich Schäfer und ich habe dann den Peter Zöllner kennengelernt, der hat mir einige Jahre begleitet, dankbar begleitet. Und da haben wir angefangen, Marketing wirklich riesig zu machen. Und auch das war ein grosser Teil des Erfolgs und hat uns recht gegeben in dem, was wir tun. And durch dieses Lautsein bin ich dann das erste Mal dazu gekommen, dass die Industrie auf uns aufmerksam worden ist. Damals für mich der Christoph Schmutz, damaliger neue Director of L'Oreal. Ich habe immer ein bisschen sehnsüchtig schon auf andere Friseure geschaut und haben gedacht, ich will auch gerne mal so eine Bühne-Show machen. And Christoph Schmutz hat neu angefangen in Österreich angefangen und hat die grandiose Idee gehabt that the Team Kaiserschnitt und Ludiz were the perfected for the Bühenshows. Dann haben wir with J7 and with Jacques Desange two years long Tourneen gemacht in Österreich. And then sind wir wieder so loud gewesen that Schwarzkopf auf mich aufmerksam wurde, damals mit Gerhard Macher. Man muss sagen, noch louter, noch aufmerksamer wurde der Martin Mazetta auf mich. Da gibt es eine lustige Anekdote, die Martin und mich immer verbinden wird. Wir waren bei einem Overhead Event in the Scalia am Wolfgangsee und der Martin hat irgendwann zu mir gesagt: Ich weiß, du nimmst mich nicht ernst, aber du wirst einmal bei Schwarzkopf sein.
SPEAKER_00Und rechts oder gehabt?
SPEAKER_02Recht oder gehabt, der Martin. Wie war das bei dir?
SPEAKER_00Also auch ganz, ganz viele Parallelen, wie man jetzt aus dem Gespräch raushört. Ich habe meine ganzen Bühnenshows and Seminare with Schwarzkopf Professional gestarted. Damals mit Hannes Steirer, who for Osteuropa zuständig is, who has this shows to make them. In we're gonna all these names that you have begleited and in a positive art and we have beeinflused have. Hat natürlich auch geholfen, dass mein Englisch immer besser geworden ist durch meine Zeit in England und habe da großartige Erfahrungen gemacht mit diesen Shows, Seminaren, für Konzepte geschrieben und so. Was uns definitiv unterscheidet, und da bewundere ich dich wirklich sehr dafür, ist, dass du so früh mit Marketing angefangen hast. Weil das ist ja was, was heute undenkbar ist, ohne dieses Marketing, ohne diese Konzepte und so. Da habe ich mich ehrlicherweise immer auf. Also, mein Marketing war immer die Qualität eines Haarschnitters, die Qualität deiner Farbe. Aber das ist natürlich schon sehr, sehr zukunftsdenkend und visionär gewesen, wie du das gemacht hast.
SPEAKER_02Das Spannende war, ich habe ja beim Gerhard Meyer gelernt. Und der Gerhard Meyer hat ja in den 80er Jahren schon Marketing gemacht. Und der war mit dem Edith Steiern damals ganz gross drin. Der hat internationalen Tourneen für Vella frisiert. Jetzt haben wir alle großen genannt.
SPEAKER_00Nein, nein, Goldwell hätten wir noch. Yes, das Goldwell!
SPEAKER_02Und Goldwell, vor allem Freddy Leverneck, ein Jahrzehntelanger Wegbegleiter, den man auch ganz gross loben muss, der mir wenig Produkte verkauft in the letzten Jahren and all acht Wochen in the salon and mir einen Kaffee trinkt. Ein wunderbarer, wunderbar, langjähriger, großartiger Mensch.
SPEAKER_00This is tatsächlich sehr grossen Namen anderer Namen machen großartige Produkte. Genau. Grossartiges Marketing, wie auch immer. We erzählen ja von uns. And die Menschen, die uns da begleitet haben. Aber in Wahrheit muss man sagen, jeder hat seine Berechtigung und macht eine großartige Arbeit. Springen wir ein bisschen vor, Rudi. Genau. Wie bist du denn nach Graz gekommen, Helmut? Ich habe einen Flieger. Blöde Frage, blöde Antwort. Tatsächlich war es Zeit, wieder in meine Heimat zu kommen. Wobei, wenn wir von einer Heimat sprechen, müssen wir ja. Ich bin ein gebürtiger Leobner. Was man vielleicht hört, das ist in der Mitte der Steiermark.
SPEAKER_02Du hast mir einen schönen Spruch gesagt vor 20 Jahren, den kannst du gerne hier verwirklichen. Wie war das mit dem Leobner?
SPEAKER_00Ja, der Spruch lautet, man kann den Burm aus Leon nehmen, aber nicht Leon aus dem Burm. Verstehe. Aber das ist für dich als Gleisdorfer auch umlegbar. Ich wusste, dass das bringt. Ja, und in Graz hat sie dann natürlich für mich die tolle Möglichkeit ergeben, dass sie. 100 Meter entfernt von dir, ein Geschäft erwerben konnte, also einen Friseurladen. Und da haben sie dann auch erstmalig unsere beider Wege gekreuzt. Und wie du gesagt hast, das ist tatsächlich, man glaubt, das kam 20 Jahre her.
SPEAKER_02Yeah, genau. Das ist natürlich so, du warst bei einer Nachbar, und es war tatsächlich so: Ich bin einfach zu dir gegangen und habe da, den Bernd habe ich ja gut gekannt, und die war natürlich neugierig, weil der Nachfolger war. Ich habe auch gewusst, namentlich, und wir sind uns schon ein, zweimal, sind uns schon oberflächlich begegnet. Und bei Frisurenshows sind wir schon weglaufen und dann gemacht. Und habe auf jeden Fall was zum Rücken gebracht. Schön, dass sie da sind. Du hast ein Maya gefragt. Da haben wir die neu aufgesperrte Maria Magdalena was trinken gehen. Und das war wirklich ein wunderbarer Abend. Ich kann mich gar nicht erinnern. Ich glaube nicht, dass du die Kranischlüssel erinnern kannst. Du hast einen kurzfristig Lokal kaputt gehabt. Lass mir die Kirchen in den Draft. Das war natürlich nicht so. Es war Liebe auf den ersten Blick. Und dann kam tatsächlich, das hat gar nicht lange dauert, die Idee, wir machen MK Zero.
SPEAKER_00Es ist ja tatsächlich so, jetzt wenn wir so in dem Flow sind, in dem Gespräch, man vergisst ja oft, oder ich zumindest, dass da Menschen zuhören. Aber ich möchte mich da jetzt wirklich an die Zuhörer wenden. Vielleicht kennt sie das auch. Man lernt jemanden kennen anders, Liebe auf den ersten Blick. Man versteht es, man hat gleich, gleich interessant. And this was tatsächlich so. And this is Schönes. And the over 20-jährige Freundschaft, obviously, when we said, or Mitbewerber, this is schon was Tolles. And there are not violent in the branch that we are to Freunden dürfen. But bei uns war das tatsächlich so speziell that we have, we bundled unsere Kräfte, unser Know-how, unsere Erfahrungen, anders MK Zero gegründet, obwohl we now unsere eigenen Geschäfte gehabt haben. And MK Zero deine Idee. Weil Coca-Cola Zero da so in dem Markt. And MK Zero is McMaya Kaiserschnitt Zero. Also Absolute Beginners schließt hier fast der Winterkreis.
SPEAKER_02Und die Idee war ja dann, as dieser neue Brand Seminare und Shows machen zu können. Da waren wir mit viel Selbstvertrauen ausgestattet. Wir haben relativ schnell damals einen Kontakt nach Henkel heute, damals noch Rhein-Schwarzkopf, hat uns Professional und Professional, genau, hat uns nach Deutschland eingeladen. In Hamburg haben wir eine wunderbare Rheinrundfahrt und ein Discord gemacht. And damals haben wir, das weiß ich noch genau, haben wir noch Rundführung bekommen von der Schwarzkopf Centrale and then a Vertrag in den Toschen gehabt and two years long as we not so gern gehard, and by Sators in Spanien and quasi just twenty weekend gemeinsam or abwecheland to Spanien flow.
SPEAKER_00This was a golden year for us. That muss man. Kasachstan fällt mir auf die Schnelle ein, wo wir Seminare gegeben haben. Kasachstan muss jetzt natürlich so sein.
SPEAKER_02Kasachstan ist eine wunderbare Episode. Schneiden wir da nicht aus. Ja, wir schneiden es ja aus. Kasachstan war so, dass wir da wirklich als Superstars hingekommen sind. Wir waren zu zweit, sind angekommen, sind im Flieger schon, nachdem wir knapp nicht abgestürzt sind, weil der Helmut hat ein bisschen Flugangst. Und sind dann damals angekommen in Kasachstan und haben Workshops, grosse Shows, kleine Show, geballes Programm vier Tage lang. Und Kasachstan ist eines der größten Länder Europas und die zwei Hauptstädte, Almaty and Astana, sind fünf Flugstunden entfernt. Das heißt, dass man ein Gefühl bekommt für das Land bekommen. Wir haben in Almaty begonnen und haben am Abend eine super Show gehabt. Das war ein Traum mit den Models von Kasachstan Next Top Models. Und wir waren beide sehr euphorisch, was das für ein super Erfolg ist. Und du hast FIVA gekriegt.
SPEAKER_00Nein, ich habe nicht Fieber bekommen.
SPEAKER_02Ich habe Bauch, ich habe ein Bauchauer gekriegt. Und wir haben zusammen das Hotelzimmer geteilt und dann war es so, dass wir am Mitternacht zur Rezeption und gesagt habe, mein Nicht-Lebensabschnittspartner, mein Partner, der Helmut, dem geht es nicht gut. Und dann bin ich mit einem bewachten Taxi, mit Bodyguards, durch die Innenstadt gefahren, zu einer Apotheke, die war mit Gittern zugemacht. Da ist ein Typ mit Maschinenquuer vor der Tür gestanden, habe für dich Medikamente geholt, bin wieder zurück ins Hotel. Das Taxi wurde mit Bombenspiegeln durchsucht. Ich habe ein unglaublich entspanntes Gefühl gehabt dabei. Aber was tut mir nicht alles für seinen besten Freund? Bin dann ins Zimmer und habe Tabletten gehabt für dich und habe gesagt, bitte, Helmut, nimm jetzt diese Tablette und es wird da besser gehen. Und du hast gesagt, nimm das erst. Er hat gesagt, nein. Und dann hat der Rudi, der zu dem Zeitpunkt noch bumpelt gesund war, jede einzelne Tablette vorher nehmen müssen für das kleine Kind. Und dann hat er Helmut so lieb und hat die Tabletten aufgenommen, aber leider hat es da nichts genutzt. Du bist leider wirklich schwer krank geworden. Schwer krank ist jetzt übertrieben, aber so, dass nicht an. Bühnen Showtauglich. Und der Hanne Steirer hat das, der uns ja damals da gebucht hat, hat das eingefädelt, dass du am nächsten Tag heimgeflogen bist und hast mich dort allein lassen. Und ich habe diese Shows und diese Workshops fertig gemacht. Und dann bist du gerade. Ich bin auch gerade. Du hast mich angesteckt. Und das war tatsächlich so, dass wir dann da leidvolle Tage erlebt haben. Du zu Hause in Graz und ich in Kasachstan. Und trotzdem waren wir immer sehr erfolgreich.
SPEAKER_00Nein, wir haben da, also ich glaube, das würde ja den Rahmen sprengen. Aber man kann ja sagen, wir haben noch viel, viel mehr Folgen von dem Podcast. Da werden wir es immer wieder ein bisschen einfließen lassen. Wir haben große Erlebnisse in Spanien gehabt, wo wir zwei Jahre lang fast jedes Wochenende waren. Wir haben in Polen Seminare gegeben, wenn ich sage nur Cinnamon Bar. Also da gibt es tatsächlich ganz, ganz viele und tolle Anekdoten.
SPEAKER_02Wobei die Cinnamon Bar schon eine Anekdote wert.
SPEAKER_00Gerne.
SPEAKER_02Wir waren auf einem Workshop, haben am Sonntag, also am Samstag angereist, haben die Modelle vorbereitet und oft ist es so, dass Friseure, die auf solchen Workshops oder Shows am Samstagabend sagen, sie würden vielleicht noch gerne Kleinigkeit essen gehen. Wir wollen dann Sushi essen in einer der besten Sushi-Bars in Warschau. Keine Sorge, es kommt keine Bauchauer-Geschichte mehr. Und dann wollten wir zwar noch auf ein Getränk, wo hingehen. Und der Herr P. Müller, so hat der Mann geheißen, der uns da gebucht hat, der hat dann gesagt, er war da einen kleinen Club, da sollen wir hingehen. Und wir haben uns gedacht, ja, das passt. Und leider war das kein kleiner Club, sondern das war für mich der größte Großraum, Super High, Disco, Club, Bar, in der ich zu dem Zeitpunkt war, mit geschminkten Barleuten und größten Tralala. Und zu deinem Leidwesen habe ich mich dann dazu hinreißen lassen, eine Flasche Wodka zu bestellen. Und wir haben gesehen, es gibt dieses österreichische Traumgetränk mit dem Stier, das haben wir dann dazu getrunken. Und dann weißt du, der, der immer getränkt hat, wir sollten jetzt nach Hause gehen.
SPEAKER_00Der Professionelle von unseren Schwester.
SPEAKER_02Der Professionelle bis heute so hat sich nichts verändert. Und ich habe gesagt, eines geht noch. Und dann war es ein wirklich sehr, sehr spannender Abend, sehr, sehr spannender Morgen. No, ein spannender Seminar. Noch ein spannender Seminar. Und trotzdem waren sehr, sehr zufriedene Friseurinnen anders, and wir sind buched.
SPEAKER_00But it was a highlight, and also that we should have aus this hair-tressing award, which I'm not quite aware. And this was for us jedes Jahr. I live bis heute this award. Aus unterschiedlichen Gründen, aber das hat uns dann schon immer auch gegenseitig gebushed, dass wir geschaut haben, und da werden wir noch besser und noch besser. Und das hat sich dann ja auch das eine oder andere Mal auszahlt für uns.
SPEAKER_02Ja, also man muss ja sagen, neben einigen anderen, die sehr, sehr erfolgreich waren bei diesem Award. Und gerade die Steiermark und Graz sehr erfolgreich, aber du, Helmut, hast ja einmal richtig abgeräumt.
SPEAKER_00Das war. 2013. Danke, ich habe dir ja ganz uncharmant die Brücke gelegt dahin gehen. Aber man kann ja dann natürlich auch auf deine Erfolge da eingehen, ich glaube, der meistnominierte Österreichs. Ich habe tatsächlich 2008 die Kategorie Männer gewonnen, die einen ganz, ganz großen Einfluss dieser Gewinn gehabt hat auf meine weitere Laufbahn. Können wir gern dann noch auf das zu sprechen kommen? Und dann natürlich 2013, wo ich Kategorie Damen und Color gewonnen habe und dann den Preis Hairdresser of the Year, was für mich natürlich ein Ziel war. Und wie du sagst, da machen ja wirklich oder haben immer großartige Friseure-Stylistinnen mitgemacht. Und da ist für mich wirklich ein Lebenstraum in Erfüllung gegangen, weil ich gemerkt habe, was für einen Stellenwert von England kommt, der es in England hat, in über 20 Ländern dieser Preis ausgetragen, oder dieser Wettbewerb bei Lieferantenunabhängig, muss man dazu sagen. Und das war für mich ein riesengroßes Highlight meiner Karriere.
SPEAKER_02Mir ist es ja ähnlich gegangen. Ich habe in England auf einer der ersten Friseurmessen, die war immer im Oktober, war die größte britische Hermesse. Und das war ja quasi verpflichtend, dass man da hinfahren muss und sich die große Welt anzuschauen. Und damals auf diesen Messen kann ich mich erinnern, da war ich meine eigene Abteilung, abgeschirmt, hermetisch, mit Security-Beamten, Fotoapparat hat man damals ablegen müssen für die jungen Zuhörerinnen. Handys mit Bildmöglichkeit hat es noch nicht gegeben. Und damals hat man sich angeschaut: British Hairdressing nominated for the British Hairdressing Awards. Ich war so begeistert und haben mir damals nichts mehr gewünscht, dass dieser Award einmal nach Österreich kommt. And für mich wurde dieser Traum ja wahr. Und danke, dass du das jetzt erst kurz erwähnt hast. Ich war immer sehr ehrgeizig. Mein Ziel, das habe ich ja dann, ich war ja in den zehn Jahren, wo der Hairdressing Award stattgefunden hat, neun Jahre lang immer nominiert. Ein Jahr, es ist immer noch nicht zu fassen, warum ich es nicht geschafft habe, war ich nicht dabei. Und ich habe 28 Nominierungen dabei erreicht. And as Einzelperson mit meinem Partner Robert Guterra und Ginger sind wir über 54, haben wir gemeinsam erreicht. Und Gott sei Dank, Gott sei Dank, die letzte Nominierung, auch Herrn, habe ich dann gewonnen. Ein Wunder.
SPEAKER_00Berechtigterweise. Großartige Arbeit gewesen. Und mir ist da allerdings gerade eingefallen, weil ich die auf dein Englisch angesprochen habe. Wir haben unsere Seminare im Ausland immer auf Englisch gegeben. Immer wunderbar, dir zuzuhören. Und ich möchte es nicht verheimlichen. Deine kann nicht ansprechen. Ich schneid es raus. Wenn ich es so lustig finde. Straightening Iron ist ja ein für Kletteisender Begriff im Englischen. Ja, das hat es euch jetzt.
SPEAKER_02Nein, es ist ja Mensch schon meine Geschichte. Wir waren in Portugal 3500 Menschen im Publikum. Eine Riesenhalle. Wie immer haben der Helmut und ich nicht gewusst, was uns da erwarten wird. Man muss es oft dazu sagen, wir sind oft gebucht worden und haben gedacht, wir fahren über das Wochenende zu einem kleinen Workshop für 25 Leute. Der Helmut war sehr gut im Englisch, wir waren beide gut im Planen, aber mit Spanien und Portugal war es manchmal so, dass das Briefing im Vorfeld oft nicht so professionell war. Dort war es dann umso professioneller. Und wenn du dann zu einer Halle kommst, wo dann 3500 Stühle drinnen stehen, du beim ersten Casting 45 bis 50 junge Mädchen, 16 bis 19, mit schwarzen, langen Haaren hast, die alle gern frisieren und hochstecken möchten und du so etwas klasse Haarschnitte bringen. Und dann haben wir das geschafft und haben uns damals auf die, weil niemand wollte sich die Haare schneiden und haben mir meine Lieblingsbeschäftigung gemacht. Wir haben nur Hochstecken und Dressings gezeigt.
SPEAKER_00Du müsst ja auch Kariffé krassen.
SPEAKER_02Ich bin tatsächlich eine Coryphäe.
SPEAKER_00Aber nicht im Hochstecken.
SPEAKER_02Tatsächlich unfassbar talentiert und interessiert mich auch, war immer wissbegierig und wirklich, wirklich interessiert. Und bin, glaube ich, damals zweimal vorher auf die Twitter. Ich bin nie nervös von Frisurenshows. Damals war es mir richtig schlecht. Und dann sind wir auf die Bühne gegangen und ich habe ein Glett eisen in der Hand gehabt. And what machst du jetzt auf English? And he said, Yeah, uh I'm use the clattering iron. And he showed me an and said, Pardon? And I said, Yeah, the clattering iron. And she said, Sorry. And then hast du Helmut this berühm that spray. Sorry. I think he means straightening iron. Bis to that point is it's in my world vorgekommen that he glad eye is. I think glattering iron immer noch, versteht jeder. I verwend that. Seitdem du sagt immer glittering iron and jeder versteht. Das war sicher nicht mein einziger von Paar, aber das überspringen wir jetzt. So genug der Lobhudel ein, hell. Aber diese Hairdressinger war es dann trotzdem was anderes ausgelöst bei uns zwar. Und zwar damals bei dem für dich wichtigsten und größten Erfolg hat sich noch was anderes verändert in deinem Leben.
SPEAKER_00Nein, ich muss da aber tatsächlich einen Schritt zurück. Und dann ist aber wirklich Schluss mit dieser Vergangenheit und wir gehen dann in die Gegenwart hinein. Aber ich sage immer so gern, man muss die Vergangenheit verstehen, um die Zukunft zu gestalten. Und der Satz gefällt mir einfach so gut. Ich sage immer, man muss die Vergangenheit runter. In vielen Sachen besser glettering. But we also 2008, wie ich ja die Männer gewonnen habe, bin ich auch anbesserd. Und zwar für Three Dimension, was damals a Männerlinie von Schwarzkopf Professional. And the M Drogeriemarkt Friseur Studios kennengelernt, where I thought for Schulen gebucht. And da hat sich eine sehr, sehr innige Beziehung entwickelt, weil ich gemerkt habe, there are Werte, die überschneiden. I was faszined with the professionality and the display with these men. Mir is to this point bewildered how gross this is, for all in the Friseur and Cosmetics Bereich. And with a very good year by these people to be able to my self-ständigation off to lose. And where you wanted to this is this witch. But I have this shit not. And with leadership for this. And must, and this is vielleicht not, yes in our respect flushed very personal meining. This is with unserence sehr oft unterscheidet. And die Geschichten selbst, die wir jetzt erzeugt haben, sind ja noch von einer anderen Seite. Aber auch bei dir muss man jetzt sagen, hat sich dann doch ganz viel Neues entwickelt. Hat vielleicht auch mit unserem Alter zu tun, so Anfang 40 damals, wo diese Entscheidungen getroffen werden, will man sie ja nochmal wissen. In meinem Fall war es diese Wegentscheidung. Und bei dir einfach selbst.
SPEAKER_02Bei mir ist es so gewesen, dass im Jahr 2010, die Entscheidungsfindung hat keine zwei Wochen gedauert, ich dem Robert Cudera besucht habe. Und wir uns innerhalb von einer Woche entschieden haben, ab sofort den Weg gemeinsam zu gehen. Und das war dann mit 1.01.02.01.2010 auch so, dass ich beim Robert in sein Unternehmen eingetreten bin. In späterer Folge then auch Übrigens von uns beiden, ein langjähriger Freund. Dazu werde ich jetzt eh noch gekommen. In einer losen Partnerschaft. We have gemeinsam viel erreicht. He's a unfassbar wunderbarer Mensch, also wirklich ein großartiger, nicht nur menschlich. Ich sage immer, er ist einer der letzten weißen Ritter in Menschengestalt. Aber das Unfassbare ist fachlich. Er ist ein allwissender, allkönender Friseur. Ihm ist es nicht so wichtig. Mir tut es leid, dass er nie einen Hairdressing Award gewonnen hat, weil gerade was Artistik betrifft and Kreativität hochstecken, Haarfantasien, Haarschneidekunst. Es geht um uns. Ehre beim Ehre gebührt. Genau. Und wir haben jetzt auch das 15 Jahre Jubiläum vor ein paar Tagen gefeiert und der Robert hat 25 Jahre Jubiläum. Und es wird auch in den nächsten Podcasts immer wieder einschließen oder einfließen, welche gute Ideen, welche innovative Ansätze wir verfolgen. Und er hat mich geprägt und ich denke auch, ich habe ihm ein bisschen prägen dürfen. Und das ist, bis jetzt funktioniert es gut mit Höhen und mit Tiefen, so wie unsere Freundschaft. Aber was mir jetzt ein bisschen zu kurz kommt, ist, ja, wir haben uns verändert, Helmut, aber uns hat beide auch verändert, dass wir das kann man jetzt auch nicht sein. Auch das ist eine weltklasse Parallele. Ich damals my private situation, weil my damage each in the Brüche gegangen is, and you vermittelt that a Mitarbeiterin for you a learning wound. And the last month as a young gazelle to gestal. Weltklasse Zeit miteinander verbracht haben, weil wir zwei waren Singles, es hat schon Handys gegeben, und du deine damalige Frau, deine heutige Frau, damals kennengelernt hast. Und das war wirklich eine richtig coole Zeit, muss ich echt sagen. Und auch das hat uns noch mehr zusammengeschweißt. Und aus dem heraus ist auch das entstanden, dass wir beide sehr wichtige Grundsätze haben. Und zwar, das ist die Familie, das sind unsere Frauen und unsere Kinder. And ich glaube, das ist etwas, was uns auch miteinander verbindet. And that's why we stehen wir heute, wo wir sind.
SPEAKER_00They are so not to cool, unsere Werte. And not our Werte, but in our show and with which we have in this reise. This have we in the next slide for us. He is a little bit where we are. We have to Rudi and I, where the space is not too much, where there are to error.
SPEAKER_02It is super that we this overgang. And before I to the folder come, it is without this, this leidenship to be able to gemeins that Helmut and I really gemeinsome. And while we're talking about, laden wir, hört sich the next folder an Back to the Future.
SPEAKER_00And herzliches Dankeschön noch von uns beiden, Rudi, an das Oberheit Magazine, vor allem der Christian Mandelmeyer, der es möglich macht, einen weiteren Traum von uns beiden geschehen zu lassen.
SPEAKER_02Danke an den Frizierer in Graz, der uns sein Tonstudio zur Verfügung stellt und auch den technischen Ablauf eines perfekten Podcasts ermöglicht.
SPEAKER_00Ja, und über Anregungen, Kommentare von euch würden wir uns natürlich sehr, sehr freuen. Gerne bei unserem Instagram-Account. Bei mir wäre das Mike Meier und beim Rudi. Bei mir wäre es bitte in deutscher Sprache der Zösch. Wunderbar. Danke fürs Zuhören. Vielen, vielen Dank. Servus die Madeln, Servasti Burgen. Auf Wiederhören.